| Maslinica
befindet sich in der gleichnamigen Bucht im Westteil
der Insel ©olta. Auf 43° 24' nördlicher geografischer
Breite und 16° 12' östlicher geografischer Länge befindet
sich neben der Bucht Maslinica die Bucht ©e¹ula und
ein Archipel mit sieben Inseln. Für Nautiker beginnt
hier das Vergnügen: Die Seefahrt an der Südküste der
Insel ©olta entlang oder durch den Kanal von Hvar in
Richtung Bol auf der Insel Braè stellt jeden, der den
unruhigen Wind aus Westrichtung und von der offenen
See bezwingen möchte, zufrieden.
Die
Bucht Maslinica ist vor allen Winden geschützt und stellt
dadurch einen hervorragenden Windschutz dar. Direkt
vor dem Schloss befindet sich eine Bootsanlegestelle.
Korrektur
der Seekarten
Maslinica, Kap Sv. Nikola, Licht, PS 571 / E 3332,
43° 23,8'N - 016° 12,4'E - GELÖSCHT!
Einschiffen
W von der Bucht befinden sich 6 kleine Inseln. S
von der Insel Balkun befindet sich das Riff Kamièiæ
an das sich im W eine Untiefe von 2 m anschließt. In
den Durchgängen zwischen den Inseln Polebrnjak und Saskinja,
sowie Saskinja und ©olta, erreichen die Tiefen bis zu
3 m. Die Durchfaht aus südlicher Richtung ist nicht
zu empfehlen.
Aufenthalt
Anlegepätze an der N Seite der betonierten Ufers
(Tiefe ca. 5,5 m), oder an der Anlegestelle vor dem
Schloss (Tiefe ca. 1,7 m), wo Muringtonnen sowie Wasser-
und Stromanschlüsse installiert sind. In dem Innenteil
des Kleinhafens, wo mehrere kleine Wellenbrecher existieren,
liegt die Wassertiefe unter 1 m.
Orientierung
Aus Richtung SW sind aus der Ferne gut die Kirche
auf dem 93 m hohen Hügel auf der Insel Drvenik Veli
und die kleinen Inseln Stipanska (70m) und Balkun (55m)
in Ufernähe der Insel ©olta zu erkennen. Die Kirche
auf der kleinen Halbinsel zwischen den Buchten Maslinica
und ©e¹ula ist aus kleinerer Entfernung gut sichtbar.
Wetter
Der Bora-Wind kann heftige Windböen erreichen und
regen Wellengang verursachen. Der Kanal ist aus südlicher
Richtung einigermaßen geschützt. Südost-Winde können
eine unruhige See mit überkreuztem Wellengang verursachen.
Meeresströmungen
Es überwiegen Meeresströmungen mit einer Geschwindigkeit
von bis zu 0,4 Knoten. Böenartiger Südwind (Jugo) kann
Strömungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1,5
Knoten, überwiegend aus W Richtung, sowie starke Wirbel
verursachen. |